KINO



KINO TIPPS



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  • Der Film Ballerina ab 12. Januar im Kino Foto © oh

TANZ IM KINO

LA LA LAND

ab 12. Januar im Kino

LA LA LAND vereint eines der bezauberndsten Kinopaare der Gegenwart („Crazy, Stupid, Love“) wieder auf der Leinwand: Ryan Gosling und Emma Stone. Beide brillieren in dieser virtuos inszenierten Geschichte einer großen Liebe, die zugleich auch eine Hommage an die Kraft des Träumens ist.

Die leidenschaftliche Schauspielerin Mia (Emma Stone) und der charismatische Jazzmusiker Sebastian (Ryan Gosling) suchen das große Glück in Los Angeles. Sie halten sich mit Nebenjobs über Wasser und nachdem sich ihre Wege zufällig kreuzen, verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander. Gemeinsam schmieden sie Pläne für ihre Zukunft auf der Bühne und genießen den Zauber der jungen Liebe in „La La Land“ – der Stadt der Träume. Doch schon bald müssen Mia und Sebastian einsehen, dass sie Opfer bringen müssen um ihren Träumen näher zu kommen. Kann ihre Beziehung diesem Druck standhalten?

Mit seinem zweiten Kinofilm gelingt dem Regie-Wunderkind Damien Chazelle (Oscar-Nominierung für „Whiplash“) eine bezaubernde Liebeserklärung an das Leben und L.A., die Stadt der Träume. LA LA LAND ist eine Neuerfindung des Musicals – und führt eines der schönsten Leinwand-Paare nach „Crazy, Stupid, Love“ wieder zueinander: Ryan Gosling („Drive“; Oscar-Nominierung für „Half Nelson“) und Emma Stone (Oscar-Nominierung für „Birdman“; „The Amazing Spider-Man 2“) berühren mit selbst performten Songs und mitreißenden Tanznummern in einer traumhaft inszenierten Liebesgeschichte. Großes, musikalisches Gefühlskino!

Regie: Damien Chazelle, mit: Ryan Gosling, Emma Stone, John Legend, J.K. Simmons u.v.a.


BALLERINA

Ab 12. Januar im Kino

Félicies Füße wollen einfach nicht still stehen: Das 12-jährige Mädchen träumt von nichts anderem als Tänzerin zu werden. Doch in dem Waisenhaus, in dem sie aufwächst, hält man ihren tollpatschigen Bewegungsdrang für Unfug. Einzig der gleichaltrige Victor, dessen Traum ein berühmter Erfinder zu werden ebenfalls belächelt wird, glaubt an die zukünftige Ballerina. Natürlich hat Victor auch schon einen genialen Fluchtplan entwickelt, der die beiden auf turbulente Weise direkt in die Stadt katapultiert, in der ihren Träumen nichts mehr im Weg stehen soll: Paris – die Stadt der Lichter und Entstehungsort einer futuristischen Stahlkonstruktion namens Eiffelturm. In der quirligen Metropole werden die beiden schon bald getrennt und Félicie, allein auf sich gestellt, macht sich auf die Suche nach dem Pariser Opernhaus. Was sie dort sieht, verschlägt ihr glatt den Atem und bestärkt sie in ihrem Entschluss: Sie will auf dieser Bühne tanzen! Doch einen Platz in der elitären Ausbildungsstätte zu ergattern ist für ein Waisenmädchen vom Lande eine schier unüberwindbare Hürde. Félicie ist auf Hilfe angewiesen – und auf ein paar kleine Tricks. So nimmt ein zauberhaftes Abenteuer seinen Lauf, ein Abenteuer über Mut und Sehnsucht, den Glauben an sich selbst und die Kraft der Freundschaft - aber auch eine bewegende Geschichte darüber, wovon wir alle träumen: unseren Platz im Leben zu finden. www.facebook.com/ballerina.movie
Vier Jahre Arbeit und ein Budget von 28 Millionen Euro. Für ihren ersten abendfüllenden Animationsfilm hat die französische Produktionsfirma Quad („Ziemlich beste Freunde“, „Der Auftragslover“) weder Kosten noch Mühen gescheut und beweist mit BALLERINA (3D), der in Zusammenarbeit mit Atelier Animation im kanadischen Montréal entstand, dass es jenseits von Disney und Pixar noch jede Menge Raum gibt.

BALLERINA (3D) entstand nach einem Originaldrehbuch der Regisseure Éric Summer und Éric Warin. Das Ergebnis ist ein wunderschöner, warmherziger Film für die ganze Familie, der auf hinreißende Weise die Dramatik von „Billy Elliott“ mit dem Humor von „Ratatouille“ verbindet. Aber nicht zuletzt ist BALLERINA (3D) auch eine bildgewaltige, opulent animierte Liebeserklärung an Paris und die faszinierende Welt des Balletts, für die zwei der größten Stars der Pariser Oper – die Solisten Aurélie Dupont und Jérémie Bélingard – die fantastischen Choreografien entworfen haben


DIE TÄNZERIN

Ab 03.11.2016 im Kino

Sie war die berühmteste Tänzerin ihrer Zeit, verehrt wie ein Popstar und hofiert wie eine Königin: die revolutionäre Tanz-Pionierin Loïe Fuller, die das Paris der Belle Époque im Sturm eroberte.

Niemand hätte ahnen können, dass die Tochter eines amerikanischen Rodeo-Reiters zum Star der Pariser Oper werden würde. Unter Metern von Seide, erfand Loïe Fuller ihren Körper auf der Bühne jeden Abend neu und verzauberte das Publikum mit ihrem revolutionären Tanzstil. Doch ihr magischer Serpentinentanz erforderte nicht nur schonungslosen Körpereinsatz, auch ihre Augen wurden durch den Einsatz moderner Lichtprojektoren zunehmend geschädigt. Vom Perfektionismus getrieben, findet Loïe Unterstützung bei dem melancholischen Adligen Louis und der sanften Gabrielle. Als die junge, grazile Tänzerin Isadora Duncan in Ihr Leben tritt, ist sie anfangs beflügelt und verzaubert, mit der Zeit wird sie von ihr jedoch fast um den Verstand gebracht…


DORNRÖSCHEN

Am Sonntag, 22. Januar 2017 um 16.00 Uhr
Live aus dem Bolschoi in Moskau
2:50 Stunden

Musik: Peter Tschaikowski
Choreografie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Ivan Vsevolozhsky und Marius Petipa

An ihrem 16. Geburtstag fällt die wunderschöne Prinzessin Aurora durch einen Fluch der bösen Carabosse für 100 Jahre in einen tiefen Schlaf. Nur der Kuss eines Prinzen kann sie erwecken...
In diesem glänzenden und magischen Klassiker nehmen uns die Tänzer des Bolschoi mit auf eine traumhafte Reise durch dieses berühmte Märchen, mit Feen in Juwelenstaub, einem magischen Königreich und einer jungen Prinzessin mit einem attraktiven Prinzen. Klassisches Ballett in seiner reinsten Form. Die üppige Inszenierung des Bolschoi mit einem luxuriösen Bühnenbild und phantasievollen Kostümen haucht Perraults Märchen Leben ein. Das muss man gesehen haben!


SCHWANENSEE

Am Sonntag, 5. Februar 2017 um 16.00 Uhr
Aus dem Bolschoi in Moskau
3:00 Stunden

Musik: Peter Tschaikowski
Choreografie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Juri Grigorowitsch

Bei Mondschein am Ufer eines geheimnisvollen Sees trifft Prinz Siegfried die verzauberte Schwanenfrau Odette. Vollkommen verzaubert von ihrer Schönheit schwört er ihr seine Treue. Viel zu spät bemerkt er, dass das Schicksal ganz andere Pläne mit ihm hat...
Das Ballett von ultimativer Schönheit, mit einer Partitur von unvergleichlicher Perfektion, wurde 1877 am Bolschoi geboren. In der Doppelrolle des weißen Schwans Odette und ihrer Rivalin dem schwarzen Schwan Odile, verströmt die Primaballerina Swetlana Sacharowa die Verletzlichkeit und List durch eine erstklassische technische Meisterleistung. Daneben der kraftvolle und emotionale Siegfried, Denis Rodkin. Untermalt von atemberaubenden Szenen mit dem Ensemble des Bolschoi ist dies ein klassisches Ballett vom Allerfeinsten.

Live im Bolschoi aufgezeichnet am 25. Januar 2015


A CONTEMPORARY EVENING

Am Sonntag, 19. März 2017 um 16.00 Uhr
Live aus dem Bolschoi in Moskau
2:40 Stunden

Musik: Igor Stravinsky, Carl Czerny, Leonid Desyatnikov
Choreografie: Jerome Robbins, Harald Lander, Alexei Ratmansky

Wagemutig stellt sich das Bolschoi Ballett an diesem Abend einer neuen Herausforderung in Jerome Robbins "The Cage", Harald Landers "Études" und Alexei Ratmanskys "Russian Seasons". Dieses Zusammentreffen zwischen einigen der besten Tänzer der Welt und den Meistern der zeitgenössischen Choreographie gipfelt in einer herausragenden Synthese, die Robbins Energie, Landers Virtuosität und Ratmanskys geistreichen Scharfsinn auf ein neues Level hebt.

NEUE PRODUKTION!


EIN HELD UNSERER ZEIT

Am Sonntag, 9. April 2017 um 17.00 Uhr
Live aus dem Bolschoi in Moskau
2:45 Stunden

Musik: Ilya Demutsky
Choreografie: Yuri Possokhov
Libretto: Kirill Serebrennikov

Während einer Reise durch die majestätischen Berge des Kaukasus, lässt sich Pechorin, ein junger Offizier, auf mehrere leidenschaftliche Begegnungen ein. Desillusioniert und sorglos fügt er sich selbst und den Frauen um ihn herum Leid zu.
"Gib mir alles, es ist noch immer nicht genug”. Diese neue fesselnde Produktion des Bolschoi basiert auf einem der erlesensten literarischen Stücke Russlands. Eine wahrhaft poetische Reise. Adaptiert wurde die Handlung, die auf dem überlebensgroßen Helden Pechorin basiert, von Mikhail Lermontovs in drei getrennten Geschichten. Ist dieser Pechorin ein echter Held? Oder ist er ein Mann wie jeder andere? Diese brandneue Produktion von Choreograf Yuri Possokhov ist eine tragisch-poetische Reise, wie man sie nur beim Bolschoi erleben kann.


DAS ROYAL BALLET ZEIGT DREI KURZE BALLETTE DES LEGENDÄREN CHOREOGRAFEN FREDERICK ASHTON.

Weltweit live im Kino
am Mittwoch 07.Juni 2017 um 20:15

das Royal Ballet präsentiert sich in strahlender Hochform an einem prachtvollen Abend mit drei kurzen Balletten live in ihrem lokalen Kino am Mittwoch, den 7. Juni, um 20:15 Uhr. Die drei Werke The Dream, Symphonic Variations und Marguerite and Armand sind drei der beliebtesten Stücke aus dem Repertoire des Royal Ballets.

The Dream ist eine köstliche Interpretation von Shakespeares “Ein Sommernachtstraum”. Das Stück fängt die komischen Verwicklungen in Shakespeares Schauspiel ein – die temperamentvollen Missgeschicke zweier Liebespaare kombiniert mit dem humorvollen Umherspringen des Bottom, gespielt von einem Tänzer, der einen Spitzentanz (en pointe) tanzt. Felix Mendelssohns berühmte, originelle Musik ist der perfekte Partner für die bezaubernde Choreografie.

Symphonic Variations ist ein bahnbrechendes Stück aus Ashtons Repertoire. Ein Meisterwerk über die Schönheit der reinen Bewegung. Es war die erste Arbeit, die Ashton für die Company erschaffen hat, als sie nach dem Zweiten Weltkrieg auf die Bühne des Covent Garden wechselte. Entworfen für nur sechs Tänzer, wird die Choreografie schneller und langsamer, wobei sie ein Gefühl von Ruhe und Weite beibehält.

Ashton entwarf Marguerite and Armand zur Feier der Zusammenarbeit zwischen Margot Fonteyn und Rudolf Nureyev. Das leidenschaftliche Ballett erzählt die Geschichte von Marguerite, einer Pariser Kurtisane, die auf dem Totenbett liegt. In einer Serie fieberhafter Rückblenden erinnert sie sich an ihre tragische Liebesaffäre mit Armand. Der kraftvolle Pas de deux und die Musik von Franz Liszts berühmter Klaviersonate in h-Moll wird dafür sorgen, dass kein Auge im Kino trocken bleibt.

Das gemischte Programm mit Werken des wegweisenden Choreografen und früheren Direktors des Royal Ballet, Frederick Ashton, ist gekennzeichnet von präziser flinker Fußarbeit und sinnlichen Bewegungen des Oberkörpers, die wunderschöne Linien zarter Schlichtheit bilden.

Alle teilnehmenden Kinos und weitere Informationen zu den Kinoübetragungen aus dem Royal Opera House finden Sie auf www.rohkinotickets.de und www.roh.org.uk/cinema

Veröffentlicht am 07.01.2013, von tanznetz.de Redaktion in Kino

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