HOMEPAGE



Köln

DREI ERFOLGREICHE TAGE

Das SoloDuo NRW + Friends Festival in Köln



Vor ausverkauftem Haus gingen insgesamt 21 Kurzchoreografien in den Wettstreit. Jedes Jahr stellt sich eine internationale Jury der Herausforderung die besten Stücke zu prämieren.


  • Die Gewinner des SoloDuo NRW + Friends Festival 2014 Foto © Inga Haschke

Vor ausverkauftem Haus gingen insgesamt 21 Kurzchoreografien beim SoloDuo NRW + Friends Festival in den Wettstreit (8 Soli & 13 Duette). Jedes Jahr stellt sich eine internationale Jury der Herausforderung die besten Stücke zu prämieren. Dieses Jahr wurde auch das Publikum mit einbezogen. Zum ersten Mal gab es ein Publikumsvoting, was zu großer Begeisterung- und Teilnahme führte.

Nach fünf Jahren Kooperation mit Orkesztika Foundation Budapest wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der 2 Millionenstadt Budapest, der Donau-Metropole Osteuropas, fortgesetzt. Die Gewinner des Festivals SoloDuo NRW + Friends werden zusätzlich zum ersten Preis für das beste Solo und für das beste Duo zum internationalen Format des seit 13 Jahren bestehenden Budapester SzólóDuó Fesztiváls zur Endrunde als Teilnehmer des Wettbewerbs eingeladen. Gemeinsam mit den Gewinnern der Semi-Festivals aus Ungarn, Polen und Tschechien werden die Kölner Festivalgewinner ihre Choreographien vor einer internationalen Jury in Budapest zeigen. In einer Preisverleihungsgala werden dort die Gewinner bekannt gegeben.

Vergeben wurden die Preise von einer Jury, die sich zusammensetzte aus Gyula Berger (Ungarn), Roos van Berkel (Niederlande) und Christina Maria Purkert (Deutschland). Die Preisgelder wurden von der Rheinenergiestiftung gestiftet.

Die Gewinner:

Bestes Solo - 1. Preis
"repair:move" von Richter/Meyer/Marx
Begründung der Jury: Within a very strong conceptual and visual frame, the choreography shows a consequent minimalism with a contemporary sense of humour.

Bestes Solo - Newcomer Förderpreis
"SimulacrumX" von Ruben Reniers
Begründung der Jury: This solo shows a clear composition with space for performative quality.
Ruben convinced by using simple means to visually complement the choreography.

Bestes Duett - 1. Preis
"Study #3 - The Circle" von Darwin Diaz
Tanz: Elisa Marschall & Sergey Zhukov
Begründung der Jury: Diaz convinces with his capacity to challenge the geometric form of the circle into a dynamic, athletic choreography that stands out because of its pure form. The jury is amazed by the articulation and consequence within the work.

Bestes Duett - Newcomer Förderpreis (geteilt)
"Duet for two tongues" von Anna Aristarkhova
Performance: Karina Suarez & Anton Soloveychik
Begründung der Jury: A witty, tight performance that plays with expectations. The use of intention and precise timing surprises and fascinates.

"The Man" von Jan Möllmer & Tsai-Wei Tien
Begründung der Jury: A palette of modern dance, theatre and mime blends in a narrative choreography that displays clear eye for composition and choreographic skill.


Publikumspreise:

26.9.2014
bestes Solo: Ruben Reniers mit SimulacrumX
bestes Duett: Darwin Diaz mit Study # 3 "the circle", Tanz: Elisa Marschall & Sergey Zhukov

27.9.2014
bestes Solo: Carina Otte mit undefinable spaes
bestes Duett: Jan Möllmer & Tsai Wei Tien mit The man

Veröffentlicht am 01.10.2014, von Pressetext in Homepage, News 2014/2015, Tanz im Text

Dieser Artikel wurde 2324 mal angesehen.



Kommentare zu "Drei erfolgreiche Tage"



    Bitte melden Sie sich an, um diesen Beitrag kommentieren zu können: Login | Registrierung



     

    AKTUELLE KRITIKEN


    VON DER VERGÄNGLICHKEIT ALLEN LEBENS

    Eine Uraufführung von Adriana Hölszky und Martin Schläpfer: „Roses of Shadow“ in Düsseldorf
    Veröffentlicht am 17.12.2017, von Marieluise Jeitschko


    ZWISCHEN DREHWURM UND DOPPELTSEHEN

    Isabelle Schad feiert mit „Double Portrait“ und „Turning Solo“ Premiere im HAU 3 in Berlin
    Veröffentlicht am 17.12.2017, von Maria Katharina Schmidt


    WEIT MEHR ALS TALENTPROBEN

    Studierende des Masterstudienganges Choreografie im Dresdner Palucca Tanzstudio
    Veröffentlicht am 17.12.2017, von Boris Michael Gruhl



    AKTUELLE VORANKÜNDIGUNG



    CARMINA BURANA

    Aufgrund des großen Erfolgs und des überwältigenden Feedbacks von Publikum und Presse, wird es am 27. und 28. Dezember 2017 zwei weitere Vorstellungen im Wuppertaler Opernhaus geben.

    Zusammen mit der Junior Company, der Company und den Musicalkids vom Tanzhaus Wuppertal, sowie der 3. Klasse der St. Antonius Grundschule, bringt Zech diese klassische Meisterwerk auf die Bühne des Wuppertaler Opernhauses.

    Veröffentlicht am 06.12.2017, von Anzeige

    LETZTE KOMMENTARE


    ATEMBERAUBEND GRENZÜBERSCHREITEND: HOMÖOPATHIE UND TANZ

    „Sepia tanzt alleine“ von Andrea Simon, Andreas Etter, Ulrich Koch und Gesina Habermann verbindet Tanz und Medizin in beeindruckend schönen Bildern
    Veröffentlicht am 10.02.2017, von Sabine Kippenberg


    DIONYSOS UND APOLLON IM STREIT

    Demis Volpis „Tod in Venedig“ als Koproduktion von Ballett und Oper in Stuttgart
    Veröffentlicht am 09.05.2017, von Isabelle von Neumann-Cosel


    VERBOTEN, VERSCHOBEN, VERGESSEN?

    Zur Absage der Uraufführung „Nurejew“ des Regisseurs Kirill Serebrennikow und des Choreografen Juri Possochow am Moskauer Bolschoi-Theater
    Veröffentlicht am 18.07.2017, von Boris Michael Gruhl

    MEISTGELESEN (30 TAGE)


    DIE SIEBEN TODSÜNDEN

    Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch präsentiert im Januar 2018 eine Neueinstudierung des zweiteiligen Brecht/Weill-Abends von Pina Bausch „Die sieben Todsünden“.

    Veröffentlicht am 25.11.2017, von Anzeige


    AUFBRUCHSTIMMUNG BEI DER HEINZ-BOSL-STIFTUNG

    Ballettmatinee im Nationaltheater München

    Veröffentlicht am 21.11.2017, von Sabine Kippenberg


    ACCESS TO DANCE



    Veröffentlicht am 03.05.2013, von tanznetz.de Redaktion


    HELLMUTH MATIASEK FEIERT HEUTE SEINEN 85.GEBURTSTAG

    Pick bloggt über seinen langjährigen Intendanten Hellmuth Matiasek und reist in Gedanken von Rosenheim bis nach Japan

    Veröffentlicht am 15.05.2016, von Günter Pick


    KREISLAUF DES LEIDS

    Lulu Obermayer bringt mit „Manon Lescaut“ eine unglaublich starke und pointierte Performance an die Kammerspiele München.

    Veröffentlicht am 28.11.2017, von Natalie Broschat



    BEI UNS IM SHOP