„Blake Works I“ von William Forsythe. Tanz: Leroy Mokgatle , Gregor Glocke & Marina Duarte (v.v.n.h.)

„Approximate Sonata 2016“ von William Forsythe. Tanz: Matthew Knight (l) & Michelle Willems (r)

Forsythe meets Berlin

Ein Fotoblog von Dieter Hartwig

Der dreiteilige Forsythe-Ballettabend „Blake Works I / Approximate Sonata 2016 und One Flat Thing, Reproduced“ mit dem Staatsballett Berlin verspricht vieles und hält alles! Ein Genuss.

Berlin , 06/03/2024

Bereits zu Beginn meiner Arbeit als Tanzfotograf bin ich William Forsythe bei einer Fotoprobe im Schiller Theater im Jahr 2000 begegnet. „Eidos: Telos“ stand auf dem Programm. Eine Fotoprobe die mir für immer im Gedächtnis geblieben ist, vor allem weil wir Fotografen fast bis Mitternacht im Theater waren. Ich muss mir direkt noch einmal die Negative von diesem Abend heraussuchen und neu einscannen. Heute ist es viel schwerer als Fotograf zu Fototerminen im Bereich Tanz zugelassen zu werden. Arbeiten von William Forsythe sind mir in den folgenden Jahren immer wieder begegnet, zuerst direkt vom Ballett Frankfurt und dann als Übernahmen des Staatsballetts Berlin. Nun der dreiteilige Ballettabend „Blake Works I / Approximate Sonata 2016 und One Flat Thing, Reproduced“ mit dem Staatsballett Berlin in der Deutschen Oper Berlin. Wie immer ein Genuss. Schon das Einführungsmatinee im Foyer der Deutschen Oper Berlin mit William Forsythe war ein Highlight und hat mich nachhaltig beeindruckt.

 

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