TANZ ZWISCHEN KUNST UND THERAPIE: MIT AUSFÜHRLICHEM PRAXISTEIL



TANZ ZWISCHEN KUNST UND THERAPIE: MIT AUSFÜHRLICHEM PRAXISTEIL

Besprechung der tanznetz.de-Redaktion

Dem Tanz fehlt oft die »richtige« Kombination zwischen künstlerischen und Trainingsstandards einerseits und dem persönlichen Verstehen und Sichaneignen andererseits. Den meisten Therapien fehlt das Element der Freude, des Heilen und Intakten, der Stärkung der Selbstheilungs- und Selbstregulationskräfte.Ich möchte in diesem Buch Körpersymbolik und Tanzimprovisation vorstellen; das eine beinhaltet ein erweitertes Therapieverständnis mit Selbstheilung und Selbstregulation, das andere ein Alltagskunstkonzept mit Improvisationstraining und gezielten Aneignungsstrategien für Tanztechniken. Beide zusammen kombinieren Verstehen der Bewegung, individuellen Zugang über die Sinne zum eigenen Körper, Bewegungstraining und kreativen AusdruckTanz zwischen Kunst und Therapie wendet sich an alle, die Tanz nicht als reine Bewegungstechnik verstehen oder unterrichten wollen. Tanz ist grundlegender Bestandteil des Lebens. Rhythmus, Witz, und Poesie des Tanzes sind jedoch unter unseren Lebensverhältnissen nur selten direkt spürbar und zugänglich. Menschen brauchen außer Verständnis auch Konfrontation, eine Herausforderung, um als Person zu wachsen. Ein Tanztraining stellt eine solche Herausforderung dar. Es konfrontiert mit Energie, Wahrheit und Schönheit, den Dingen, auf die das unbewusste Potenzial in uns wartet, um alle verfügbaren Energien auf die richtige Art im rechten Moment freizusetzen. Damit wir der Mensch werden, der wir sein könnten - das ist das eigentliche Ziel des Lebens. Im ersten Teil dieses Buches wird genau erklärt, warum und wie ein Körpertraining wirkt, wie Schönheit, Neurophysiologie, Arbeit mit Verdrängung, die Konfrontation mit Wahrheit und die Einbettung in einen humanistischen Ansatz zusammenwirken, um optimal anzuregen. Im zweiten Teil werden in detaillierten Schritten 19 komplexe Unterrichtsszenarien beschrieben.
Ein anspruchsvolles, mit vielen Fotos versehenes Werk, das die große Zahl der am Zusammenhang von Körper, Tanz und Therapie Interessierten praktisch und theoretisch anspricht, ein Buch, das den Tanz zwischen Kunst und Therapie strukturiert

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TANZ 26: HINTER TÜREN

Ein choreographischer Blick durchs Schlüsselloch. Choreographie von Jo Strømgren. Premiere: Samstag, 25. November 2017 19.30 Uhr, Bühne
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UN GRANDE

Gregor Zöllig choreografiert „Peer Gynt“ am Staatstheater Braunschweig
Veröffentlicht am 22.10.2017, von Andreas Berger


MUSIKALISCH EINGEDAMPFT UND SZENISCH ABSTRAKT

Simone Sandronis "Romeo und Julia" in Bielefeld
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Rubrik: Off Topic! Allgemeines und Privates

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ANNA KARENINA (NEUMEIER) IN DER ZWEITEN SAISON, HAMBURG BALLETT, 23.09.2017

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RE: CHOPIN DANCES (JEROME ROBBINS), HAMBURG BALLETT, 17.07.2017

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