Das Bayerische Staatsballett eröffnet seine Saison mit „Onegin“ von Cranko

Allüre und Melancholie: Marlon Dinos phänomenales "Onegin"-Debüt

München, 25/09/2007

Es ist immer gefährlich, Nachwuchstalente hymnisch zu loben. Sowas könnte ungut zu Kopfe steigen. Aber man kommt nicht drum herum: Marlon Dino, gerade eben erst zum Solisten ernannt, hat ein phänomenales „Onegin“-Debüt gegeben. Er und die wunderbare Lucia Lacarra als Tatjana - ein neues Traumpaar. Das Staatsballett, wie von ihnen elektrisiert, angefeuert noch vom Staatsorchester unter Myron Romanul, machte die Wiederaufnahme dieses schönsten aller Cranko-Ballette zu einem vielversprechenden Saison-Auftakt im Münchner Nationaltheater.<

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